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Trainerstationen

Die Trainerstationen von Uli Forte

  • FC Zürich bis 2018 +

    Uli Forte und der FC Zürich haben sich auf einen neuen Vertrag über zwei Jahre geeinigt. Uli Forte ist künftig nicht nur Trainer des FC Zürich, sondern auch Teil einer neugegründeten Sportkommission. Gemeinsam mit dem Talentmanager Thomas Bickel, dem Finanzchef Thomas Schönenberger, dem Academy-Leiter Heinz Russheim sowie einem noch zu bestimmenden externen Berater soll Forte künftig die sportlichen Geschicke des FCZ leiten.

    Ancillo Canepa, Präsident des FCZ, sagte zu der Vertragsverlängerung: „Wir haben Uli Forte in diesen wenigen Wochen als ausgesprochen engagierten und kompetenten Trainer kennengelernt. Wir sind deshalb der Auffassung, dass er für uns der ideale Trainer ist, um das große Ziel, den raschmöglichsten Wiederaufstieg, realisieren zu können.

  • Young Boys Bern 2013-2015 +

    Juli 2013 - August 2015

    Im Juli 2013 beginnt Uli Forte ein neues Abenteuer beim BSC Young Boys, dem Club aus der schweizer Hauptstadt Bern. Die Mannschaft hat eine katastrophale Saison hinter sich mit einem siebten Platz in der Zehner-Liga Super League. Im ersten Jahr führt Uli Forte das Team auf den dritten Schlussrang, was die Teilnahme an der dritten Qualifikationsrunde der Europa League 2014/15 ermöglicht. In den zwei Qualifikationsrunden (3. Qualifikationsrunde & Play Off) setzt sich die Mannschaft souverän durch und stößt in die Gruppenphase der Europa League 2014/15. Die Auslosung in Monte Carlo bringt dem BSC Young Boys klingende Namen in der Gruppenphase, u. z. den SSC Neapel, Sparta Prag und Slovan Bratislava. Das Team übersteht die Gruppenphase mit zwölf Punkten (vier Siege und zwei Niederlagen) als Zweitplatzierter hinter dem SSC Neapel und stößt somit in die 1/16-Finals der Europa League vor. Ein sehr wichtiger Sieg für die 1/16-Final, gelingt dem BSC Young Boys zuhause im Stade de Suisse gegen den SSC Neapel von Rafa Benitez. Der FC Everton von Roberto Martinez und Romelu Lukaku aus der Premier League ist dann leider die Endstation der interessanten Europa League-Kampagne. Auch hier in Bern gelingt es Uli Forte, (…) einige junge und talentierte Spieler aus dem eigenen Nachwuchs in die erste Mannschaft zu integrieren. Namen wie Yvon Mvogo, Florent Hadergjonaj, Grégory Wüthrich und Leonardo Bertone sind heute wichtige Teamstützen für den BSC. Michael Frey spielt heute beim OSC Lille in der Ligue 1, wie auch Josef Martinez beim AC Turin in der Serie A. Auch hier beim BSC gewinnt Uli Forte zum zweiten Mal (nach dem Erfolg mit Grasshopper Club) die „U21-Trophy“ der Super League für die jüngste Mannschaft der Saison 2014/15. Trotz der vielen jungen Spieler resultiert am Schluss dieser Saison der Vizemeister-Titel hinter dem Serienmeister FC Basel. Dieser zweite Schlussrang gewährt dem BSC Young Boys Bern die Teilnahme an der dritten Qualifikationsrunde der Champions League 2015/16. Leider begräbt die erste Paarung gegen die AS Monaco von Leonardo Jardim jegliche Champions League-Träume und bedeutet zugleich auch das Ende der Ära Uli Forte beim BSC Young Boys Bern. Der Verein entlässt Uli Forte nach drei Spielen der Super League (drei Unentschieden) und der verlorenen Qualifikationsrunde zur Champions League gegen die AS Monaco.

  • Grasshopper Club Zürich 2012-2013 +

    April 2012 - Juni 2013

    Uli Forte übernahm am 16.April 2012 sieben Runden vor Schluss der Meisterschaft 2011/12 das Traineramt beim Grasshopper Club Zürich. In diesen restlichen sieben Spielen resultieren lediglich zwei Unentschieden und der 8. Schlussrang.
    Auf die neue Saison 2012/13 konnte Uli Forte die Mannschaft mitgestalten und vorbereiten. Eben diese nächste Saison 2012/13 sollte für Uli Forte die erfolgreichste in seiner Laufbahn als noch junger Trainer werden. Vorab gelang es ihm viele junge U21-Talente einzubauen, die heute in grosse europäische Ligen spielen (Bürki bei Borussia Dortmund, Zuber bei 1899 Hoffenheim, Hajrovic bei Werder Bremen ausgeliehen beim SD Eibar, Abrashi beim SC Freiburg, Michael Lang beim FC Basel). Aus diesem Grund resultierte am Ende der Saison auch die U21-Trophy der Raiffeisen Super League für die jüngste Mannschaft der Saison 2012/13. Die Meisterschaft beendete der Grasshopper Club Zürich als Vize-Meister, 3 Punkte hinter dem Serienmeister FC Basel. Der grösste Erfolg aber gelang dem Team im Schweizer Cup, wo man wieder gegen den FC Basel im Final den ersten Cup-Titel nach 19 Jahren wieder nach Zürich holte.

  • FC St. Gallen 2008-2011 +

    Juli 2008 - März 2011

    Uli Forte übernahm am 1. Juli 2008 den soeben aus der Superleague abgestiegenen FC St.Gallen 1879 und führte den Traditionsverein gleich in seiner ersten Saison zurück ins Oberhaus. Mit 25 Siegen, drei Unentschieden und nur zwei Niederlagen absolvierte seine Mannschaft eine eindrückliche und fantastische Saison 2008 / 09. Auf Grund der hervorragenden Resultate wurde sein Vertrag im Dezember 2009 frühzeitig bis zum 30. Juni 2012 verlängert. Nach der 0:1 Heimniederlage am 27. Februar 2011 gegen Thun wurde Uli Forte als Trainer des FC St. Gallen 1879 am 1. März 2011 nach exakt 1000 Tagen im Amt freigestellt.

  • FC Wil 2006-2008 +

    Juli 2006 - Juni 2008

    Im Juli 2006 begann Uli Forte beim ehemaligen Nationalliga A Verein FC Wil 1900 seine Profikarriere als Trainer, wo er bereits in der ersten Saison den Halbfinal des Swisscom Cups erreichte. Für diese Leistung wurde seine Mannschaft an der Nacht des Schweizer Fußballs in Bern auch als „Swisscom Cup Team of the Year“ ausgezeichnet. In der zweiten Saison erreichte er mit dem FC Wil 1900 den hervorragenden dritten Schlussrang, wobei nur zwei Punkte zum Direktaufstieg fehlten und gar nur ein Punkt für die Barrage in die Axpo Super League fehlte. Auch beim FC Wil bildete Uli Forte zahlreiche Spieler weiter, die dann den Sprung in die Superleague oder sogar ins Ausland geschafft haben. Unter anderen: Moustapha Salifou (Aston Villa FC), Moreno Costanzo (FC St.Gallen, BSY Young Boys), Elsad Zverotic (FC Luzern, BSC Young Boys), Samel Sabanovic (Grasshopper Club Zürich), Lukas Schenkel (FC St.Gallen), Jacopo Ravasi (FC Luzern), Jérôme Thiesson (AC Bellinzona, FC Luzern), Silvio (FC Zürich, FC Lugano, Union Berlin).

  • FC Red Star Zürich 2002-2006 +

    Juli 2002 - Juni 2006

    Im Frühjahr 2002 begann Uli Forte seine Trainerkarriere (Spieler-Trainer) beim FC Red Star Zürich in der 2. Liga Interregional. Bereits im Jahr darauf folgte der Aufstieg in die 1. Liga. In den folgenden Jahren scheiterte er mit dem FC Red Star in den Aufstiegsrunden zur Challenge League nur knapp. Diverse Spieler reiften unter seiner Führung zu gestandenen Profifußballern heran, unter anderen Adrian Winter (FC Wil, FC St.Gallen, FC Luzern) Pascal Thrier (FC Winterthur, FC Lugano) und Luca Dimita (FC Wil)

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